Terminerinnerung: 69 attraktive Immobilien aus zehn Bundesländern werden bei Winter-Auktionen versteigert
Die Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) veranstaltet ihre Winter-Auktionen am 17. und 18. Dezember in Berlin. Es kommen insgesamt 69 Immobilien mit einer Mindestgebotssumme von rund 6,4 Millionen Euro und zu sehr günstigen Startpreisen zum Aufruf.
Aus Berlin-Willmersdorf in der von Architekturexperten als „ikonisch“ bezeichneten Wohnanlage „Baller-Haus“ wird eine 2-Zimmer-Wohnung zum Startpreis von 249.000 Euro angeboten. Die Wohnanlage wurde vom Architektenduo Hinrich und Doris Baller entworfen, deren Stil für organische Formen, große Fensterfronten, auskragende Balkone mit großzügiger Belichtung und begrünte Innenhöfe steht. Nur sehr selten bietet sich die Möglichkeit, in einer solchen Wohnanlage eine Eigentumswohnung zu erwerben.
Weitere attraktive Eigentumswohnungen kommen aus Berlin-Mitte zur Auktion, zum Beispiel eine leerstehende 3-Zimmer-Wohnung unweit des Alexanderplatzes. Sie kommt für ein Mindestgebot in Höhe von 395.000 Euro zum Aufruf.
Nahe dem Ostkreuz in Lichtenberg wird ein Gewerbegrundstück mit einer Grundstücksgröße von rund 283 Quadratmetern angeboten. Es liegt eine aktuelle Baugenehmigung für diverse Um- Aus- und Rückbaumaßnahmen vor. Das Startgebot liegt bei 195.000 Euro.
Ein hochattraktives Gewerbeobjekt kommt in bester Lage in Wilmersdorf zur Versteigerung. Das rund 223 Quadratmeter große Ladengeschäft im Erdgeschoss hat eine Deckenhöhe von circa sechs Metern und eine große Fensterfront zur Straße, ist als Maisonette/Galerie im modernen Industriestyle mit Designestrich, Sichtbeton und Bambusparket ausgebaut und zurzeit als CoWorking-Space und für Veranstaltungen vermietet. Die circa 52 Quadratmeter große Gewerbeeinheit im Obergeschoss wird von einer Firma als Büro und Lager genutzt. Das Mindestgebot beträgt 799.000 Euro.
Aus dem Berliner Ortsteil Grünau kommt ein äußerst seltenes Baugrundstück mit Wasserblick zum Aufruf. Das Wohnbaugrundstück wird ab 329.000 Euro versteigert.
Ein überwiegend vermietetes Mehrfamilienhaus steht in Dortmund-Bösperde (Nordrhein-Westfalen) ab 129.000 Euro zum Verkauf.
Sieben Objekte aus Schleswig-Holstein kommen in Berlin zur Versteigerung. Dazu gehören attraktive, aus mehreren Flurstücken bestehende Landwirtschaftsflächen in Sankt Peter-Ording, die in drei Losen zur Versteigerung kommen. Für das Los 1 beträgt das Mindestgebot 375.000 Euro, für Los 2 85.000 Euro und für das dritte Los 120.000 Euro.
Auf der Insel Sylt liegt ein Garagen- und Stellplatzgrundstück, das für ein Mindestgebot von 298.000 Euro aufgerufen wird. Das Objekt liegt im Seebad List und hat eine spektakuläre Lage,
etwas erhöht mit weitem Blick auf die Heidelandschaft und die Wanderdüne.
Im Sylter Ortsteil Morsum kommt eine verpachtete Landwirtschaftsfläche mit circa 17.282 Quadratmeter Grundstücksgröße für ein Mindestgebot von 60.000 Euro zum Aufruf.
Sachsen ist mit 8 Auktionsobjekten vertreten. Darunter sind ein unbebautes Gewerbegrundstück mit circa 5.670 Quadratmetern in Borsdorf bei Leipzig, das für ein Mindestgebot vom 59.000 Euro aufgerufen wird, und mehrere größere landwirtschaftliche bzw. Waldflächen in Gottschdorf bei Königsbrück.
In der historischen Görlitzer Innenstadt steht ein denkmalgeschütztes, stark sanierungsbedürftiges Mehrfamilienhaus für mindestens 70.000 Euro zur Auktion. Im westsächsischen Werdau ist es ein überwiegend vermietetes, etwa um 1925 gebautes Mehrfamilienhaus mit vier Wohneinheiten, dass für ein Auktionslimit von 42.000 Euro versteigert wird. In Großschönau kommt ein denkmalgeschütztes, sanierungsbedürftiges Oberlausitzer Umgebindehaus für 12.000 Euro zur Auktion.
Mit 20 Auktionsobjekten kommen bei den diesjährigen Winter-Auktionen die meisten aus Brandenburg. Zu den Attraktionen gehört dabei zweifelsohne eine Maisonettewohnung im Großbeerener Ortsteil Heinersdorf, die für ein Mindestgebot von 569.000 Euro aufgerufen wird. Die in einer gepflegten, circa 1995 errichteten Wohnanlage vor den Toren Berlins befindliche mehrgeschossige Wohnung ist hochwertig ausgestattet und bezugsfrei.
Im Zossener Ortsteil Dabendorf steht ein Wohnbaugrundstück für mindestens 75.000 Euro zur Auktion und in Wustermarkt eines für 98.000 Euro Mindestgebot. In Schönwalde-Glien kommt ein im Moment mit einer Finnhütte bebautes Grundstück für 180.000 Euro zur Auktion. In Bollensdorf, einem Ortsteil von Neuenhagen, steht ein bisher für Erholungszwecke genutztes Grundstück für 160.000 Euro im Katalog. Unbebaute Erholungsgrundstücke finden sich auch in Wandlitz und Schöneiche. Am Netzer See in der Gemeinde Kloster Lehnin befindet sich ein unbebautes, idyllisch gelegenes Wassergrundstück, das für ein Auktionslimit von 29.000 Euro aufgerufen wird.
In Wiesenburg/Mark steht ein um etwa 1980 errichtetes Wohn- und Gewerbeobjekt, das früher als Wetterstation genutzt wurde. 75.000 Euro lautet hier das Mindestgebot.
In Forst kommt ein voll vermieteter Garagenkomplex für ein Mindestgebot in Höhe von 49.000 Euro zur Versteigerung.
In Eisenhüttenstädter Ortsteil Fürstenberg befindet sich ein historisches Reihenmittelhaus. Das etwa um 1926 gebaute frühere Vereinshaus kommt für mindestens 49.000 Euro zur Auktion.
Ein großes Wohnbaugrundstück findet sich in Wolzig am Nordufer des Wolziger Sees. Für das derzeit mit einem Bungalow bebaute Grundstück sind andere Nutzungen denkbar. Es kommt für ein Auktionslimit in Höhe von 125.000 Euro zur Versteigerung.
17 Auktionsobjekte kommen diesmal aus Sachsen-Anhalt. Dabei sticht ein etwa 1992 errichtetes attraktives Büro- und Geschäftshaus in der Schönebecker Altstadt hervor. Das leerstehende Gebäude verfügt über mehrere Laden- und Gewerbeeinheiten sowie PKW-Stellflächen und wird für ein gebot von 225.000 Euro aufgerufen.
Mindestens genauso interessant dürfte die Position 55 im Auktionskatalog der Deutschen Grundstücksauktionen AG sein. Dabei handelt es sich um drei zusammenhängende Mehrfamilienhäuser. Die Häuser erbaut um 1945 liegen in Tröglitz einem Ortsteil von Elsteraue. Das Mindestgebot beträgt 149.000 Euro.
In Mehringen bei Aschersleben steht das ehemalige Empfangsgebäude des Bahnhofs samt Güterschuppen und Nebengelass zum Verkauf. Das vermutlich um 1880 errichtete Ensemble steht für ein Auktionslimit von 19.000 Euro im Katalog.
In Oberharz am Brocken OT Elend kommt ein charmantes Wohn- und Geschäftshaus für ein Mindestgebot von 15.000 Euro zur Versteigerung. Das vermutlich um 1900 errichtete Gebäude war lange Zeit ein beliebtes Cafe für Einheimische und Harzbesucher.
Die Auktionen finden im Mercure Hotel MOA in Berlin-Mitte statt, im zweitgrößten Konferenzhotel der Bundeshauptstadt.
Die Deutsche Grundstücksauktionen AG verkauft ausschließlich Immobilien, die von ihren Eigentümern freiwillig verkauft werden (im Gegensatz zu Zwangsversteigerungen). Gemeinsam mit dem Eigentümer legt das Auktionshaus bei der Einlieferung einen Startpreis (Mindestgebot) fest. Wer als Bieter bei der Auktion das höchste Gebot abgibt und den Zuschlag des Auktionators erhält, erwirbt die Immobilie. Alle Auktionen sind öffentlich - das heißt, jede Person kann direkt im Saal, per Telefon, Internetgebot oder schriftlichem Festgebot mitbieten. Nähere Informationen zu den Auktionsimmobilien und Versteigerungsbedingungen sind unter www.dga-ag.de zu finden.
Wichtige Hinweise zur Teilnahme an den Auktionen:
Achtung: Keine Übertragung per Livestream
Zutritt zum Auktionssaal für Zuschauer möglich
Teilnahme als Bieter nach Registrierung/Prüfung
Aktuelle Informationen findet man unter www.dga-ag.de
Die Winter-Auktionen der Deutsche Grundstücksauktionen AG:
17. Dezember 2025 (Mittwoch), ab 12.00 Uhr
Immobilien aus Berlin, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen, Schleswig-Holstein, Sachsen, Thüringen und Hessen
18. Dezember 2025 (Donnerstag), ab 12.00 Uhr
Immobilien aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt
Die Deutsche Grundstücksauktionen AG verkauft ausschließlich Immobilien, die von ihren Eigentümern freiwillig verkauft werden (im Gegensatz zu Zwangsversteigerungen). Gemeinsam mit dem Eigentümer legt das Auktionshaus bei der Einlieferung einen Startpreis (Mindestgebot) fest. Wer als Bieter bei der Auktion das höchste Gebot abgibt und den Zuschlag des Auktionators erhält, erwirbt die Immobilie. Alle Auktionen sind öffentlich - das heißt, jede Person kann direkt im Saal, per Telefon, Internetgebot oder schriftlichem Festgebot mitbieten. Nähere Informationen zu den Auktionsimmobilien und Versteigerungsbedingungen sind unter www.dga-ag.de zu finden oder telefonisch unter +49 30 884 68 80.
Deutsche Grundstücksauktionen AG (ISIN DE0005533400):
Die Deutsche Grundstücksauktionen AG versteigert seit 1985 Immobilien im Auftrag privater, kommerzieller und öffentlicher Eigentümer. Zu den öffentlichen und institutionellen Einlieferern gehören unter anderem die Bundesrepublik Deutschland, die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG), die Deutsche Bahn AG, die TLG Immobilien AG, sowie Städte und Gemeinden. Das größte Immobilien-Auktionshaus Deutschlands verfügt mit der Sächsischen (SGA), Westdeutschen (WDGA) und Norddeutschen Grundstücksauktionen AG (NDGA), der Plettner & Brecht Immobilien GmbH (P&B) sowie der Deutschen Internet Immobilien Auktionen GmbH (DIIA) über fünf Tochterunternehmen. Weitere Informationen über die Gesellschaft erhalten Sie unter DGA.