Update der Unternehmensstudie zur Deutsche Grundstücksauktionen AG vom 02. Oktober 2009

Berlin, 05.10.2009
  • Diese Woche hat die Deutsche Grundstücksauktionen AG (DGA) mit Eckzahlen über ihre Herbstauktionen 2009 berichtet. Die Versteigerungserlöse der Auktionen der Gruppe lagen leicht unterhalb unserer Erwartungen und betrugen 20,51 Mio. EUR
  • Innerhalb der Gruppe erzielte die Muttergesellschaft DGA bei 153 Objekten einen Versteigerungserlös von 9,27 Mio. EUR. Die Sächsische Grundstücksauktionen AG (SGA) generierte einen Versteigerungserlös von 2,35 Mio. EUR. Diese beiden größten Gesellschaften innerhalb der Gruppe blieben hinter unserer Erwartungen zurück. Zum Teil war dies bei der Muttergesellschaft auf eine Verschiebung von Auktionen zur Westdeutschen Grundstücksauktionen AG (WGA) und bei der SGA laut Management auf den frühen Einlieferungstermin 10. Juli zurückzuführen. Zu dieser Zeit waren anscheinend noch viele Einlieferer unentschlossen
  • Mit 3,63 Mio. EUR erzielte die WGA ihren höchsten Quartals-Objektumsatz in ihrer noch jungen Geschichte (1,21 Mio. EUR in Q2 2009). Sie profitierte von der Entscheidung einiger Kunden, ihre Objekte statt über die Muttergesellschaft in Zukunft über die WGA zu versteigern
  • Alle übrigen Tochtergesellschaften lagen mit ihren Zahlen im Rahmen unserer Erwartungen. Insgesamt hat das dritte Quartal mit Versteigerungserlösen von 20,51 Mio. EUR leicht unter Q2 2009 (21,83 Mio. EUR) und noch deutlich über Q1 2009 (17,49 Mio. EUR) abgeschlossen. Um unsere FY 2009 Schätzungen zu erreichen benötigt die DGA ein starkes viertes Quartal. Dies liegt auch durchaus im Bereich des Möglichen, wenn man bedenkt, dass Q4 traditionell das stärkste Quartal ist. Hinzu kommt, dass die bisherigen Einlieferungszahlen der SGA für die Winterauktionen sehr gut sein sollen.

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